Full Tilt Poker wird vorgeworfen ein betrügerischer Investitionenbetrieb zu sein

Das Justizministerium der Vereinigten Staaten hat eine hat eine überarbeitete Zivilklage gegen mehr als 20 Gründer, Besitzer, und Aktionäre von Full Tilt Poker eingereicht, sowie gegen die Managementgesellschaft Tiltware.

Die neuen, überarbeiteten Vorwürfe, welche zu allen bisherigen Vorwürfen des Bankenbetrugs und der Verletzung der Unlawful Internet Gambling Act (UIGA) von 2006 hinzugefügt werden, beschuldigen die Online Pokergesellschaft, nicht mehr als ein betrügerischer Investitionenbetrieb zu sein, welcher seinen Besitzern und professionellen Spielern mehr als $400 Millionen gezahlt hat, die aus Spielkonti anderer Spieler gesponsort wurden.

Schon im April 2011 hat das Justizministerium der Vereinigten Staaten die dot.com Domains von vielen Online Pokerräumen beschlagnahmt, wiederrechtlich zum Bundesgesetz der Vereinigten Staaten Einwohnern des Vereinigten Staaten ihre Dienste angeboten hatten. Damals wurden Anklagen gegen die Besitzer und Gründer dieser Pokerräume eingereicht.

Alle anderen angeklagten Pokerräume haben amerikanischen Spielern die Gelder rückerstattet und sind mit dem Justizministerium der Vereinigten Staaten zu einer Einigung gekommen oder arbeiten an einer Einigung. Full Tilt Poker hat amerikanischen Spielern jedoch noch nichts rückerstattet; die zwei Hauptlizenzen zum interaktiven Spiel der Firma wurden suspendiert und die Firma hat ihren weltweiten Betrieb je nach Lizenzanhörung eingestellt, was dazu führt, dass auch internationale Spieler keinen Zugang zu den Geldern in ihren Spielkonti haben.

Alle seriösen Online Spielbetriebe mit einer gültigen Spiellizenz sind durch die Bedingungen ihrer Lizenz dazu verpflichtet, die Gelder der Spieler in seperaten Konti von denen, welche die Firmenfinanzen verwalten, aufzubewahren.

Laut der Staatsanwaltschaft hat Full Tilt Poker dies Versäumt und hat stattdessen die Gelder der Spieler aus den Spielerkonti benutzt um andere Gewinner auszuzahlen und um Vorstandsmitgliedern und professionellen, von der Firma gesponsorten Spielern großzügige Zahlungen anzubieten.

Wie der US-Rechtsanwalt Preet Bharara behauptet, ist Full Tilt Poker "keine legitime Pokerfirma, sondern ein globaler Betrügerbetrieb", welcher "es versäumt habe, die Gelder der Spieler wie versprochen abzusichern", so wie es in den Lizenzbedingungen steht.

Nach dem momentanen Stand der Dinge scheint es als ob Full Tilt Poker nur noch $60 Millionen in ihren Konti hat, während die Firma ihren Spielern $390 Millionen schuldet.

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